Bärbel Rothhaar
 
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Seit Anfang der 90er Jahre verwendet Bärbel Rothhaar die Enkaustik, die als Maltechnik mit erhitztem, pigmentiertem Wachs seit der Antike bekannt ist.

Ihre vielschichtige Malerei vereint stets mehrere Elemente, wie Zeichnung, gefundene Objekte, oder gar menschliches Haar. Die Komponenten der Collagen sind überraschend und widersprüchlich und müssen im Arbeitsprozess in eine spannungsvolle, überzeugende Form gebracht werden. Für Bärbel Rothhaar ist das Wachs ein perfektes Medium für diesen Verschmelzungsprozess. Es bettet alle Materialien in seiner weichen, reliefartigen Struktur ein und erlaubt eine rasche, spontane Arbeitsweise durch sein schnelles Erkalten. Es kann unpigmentiert, also fast transparent genutzt werden, oder pigmentiert und damit opak.
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